„Herausragend die Neuentdeckung des Abends...

„Shavleg Armasi setzte seinen Prachtbass als Fasolt wunderbar ein...

„Eine Traumbesetzung: Shavleg Armasi als Don Magnifico...

„Die bewegendste sängerische Leistung des Abends... 


DIE VERKAUFTE BRAUT (Kezal)

"Shavleg Armasi zeigte auch als Kezal wieder faszinierend, dass er längst die wandelbarste "Bassgeheimwaffe" des Opernhauses ist, die sich nur denken läßt.Seine Mischung aus Komik und Bedrohlichkeit stand der Figur so perfekt wie der changierende Maßanzug."

S.Mauß, Das Opernglas, Dezember 2016


"Auf einer Linie mit hohem komödiantischem Talent Shavleg Armasi als Kezal, der Heiratsvermittler. Aramasi liegt die Partie glänzend in der Stimme und schauspielerisch weiß er seinem Affen Zucker zu geben - er verführt das Publikum zusammen mit dem Conferencier von einem Lacher zum nächsten, auch wenn man die Masche schnell durchschaut."

 Achim Dombrowski,
 http://www.opernnetz.de/Seiten/Aktuelle_Auffuehrungen/Hannover_Verkaufte_Braut_Dombrowski_161029.html




FAUST (Méphistophélès)

"Überragendes der Méphistophéhlès des Shavleg Armasi. Sein profunder, bestens fokussierter Bass hat Durchschlagskraft, sein schaurig-boshaftes Lachen kann einem durch Mark und Bein gehen. Wann immer er auftritt, er beherrscht das Bühnengeschehen und zieht alle Aufmerksamkeit auf sich."

J.Gahre, Das Opernglas, Oktober 2016


"Ein elegant-dämonischer Méphisto, hier auch äußerlich Fausts „Alter Ego“, war Shavleg Armasi, der mit glänzendem Spiel und seinem facettenreichen Bass rundum begeisterte."

Gerhard Eckels, http://www.deropernfreund.de/magdeburg-12.html



BORIS GODUNOW (BORIS)

"Mit Shavleg Armasi hatte man einen prachtvollen Bass für die anspruchsvolle Partie des Titelhelden engagiert. Der georgische Sänger verstand es in bewundernswerter darstellerischer Intensität  die Ängste,  die zwiespältige Charakteristik des Boris zu vermitteln. Dank der immensen vokalen Qualitäten seines farbenreichen in allen Lagen bestens fokussierten Stimmorgans voll satter Tiefe, feinsten Nuancierungen in Bereichen des Pianissimo, metallenen Aufschwüngen gelang Armasi ein glaubwürdiges, berührendes Rollenportrait. Man bedauerte die relativ wenigen Szenen mit diesem grandiosen Sänger."

Gerhard Hoffmann, 25.03.2016,  http://der-neue-merker.eu/wiesbaden-staatstheater-boris-godunow-premiere-am-karfreitag

"Ein subtiles und psychologisch geschliffenes Rollenportrait gelingt Savleg Armasi als Boris.
Mit mutigen, auch leisen Farben und großer Konzentration baut er den Zaren vom machthungrigen Herrscher zum winselnden, sterbenden Mörder ab. Seine eigen timbrierte Bassbaritonstimme steht ihm dabei souverän in allen Extremen bei."

Christian Konz, 25.03.2016,  http://der-neue-merker.eu/wiesbaden-staatstheater-boris-godunow-vieraktige-fassung-mit-prolog-premiere


"Der georgische Bass Shavleg Armasi, der mit bodenlangem Nerz und Persianerkappe vors Volk tritt, verleiht diesem Boris eine durchaus aktuelle kaukasische Note. Freilich, Armasis von Anfang an gezeichneter Zar intoniert seine Gewissensnöte und Politikerfrustrationen voll Belcanto-Kultur, klangschön und nuancenreich."

Kerstin Holm, 29.03.2016,  http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/sedelmayer-inszeniert-modest-mussorgskis-boris-godunow-14148614.html


 

DON GIOVANNI (Leporello)

"Seinen unsichtbaren Herrn vertrat Shavleg Armasi als Leporello, längst eine unverzichtbare Stütze im hannoverschen Ensemble. Stimmlich empfahl sich sein substanzreicher Bassbariton bereits für die Titelpartie und szenisch stand er stets im Zentrum des Bühnengeschehens, nicht zuletzt seinen grandiosen Mimik und Gestik, die wie für die Kamera geschaffen waren."

S.Mauß, DAS OPERNGLAS, Juli 2014



„Nur Leporello ist da, wo er auch am Anfang war, links neben dem Vorhang. Er kann einpacken, die Glühbirnen und das Viva-la-Libert-Schild. Und den großen, hoch verdienten Beifall. Shavleg Armasi glänzt mit Spielfreude, agilem Ton, dunkelsamtiger Fülle.

Rainer Wagner, OPERNWELT, Juli 2014


"In diesen Gesichtern zu lesen und in ihrem Mienenspiel Don Giovanni indirekt zu entdecken: Das ist faszinierend, bliebe aber arg steril, wenn es nicht einen gäbe, der mit behänder Leichtigkeit zwischen den Welten wechselt und sozusagen den Cicerone der Sehnsüchtigen und den Showmaster des Liebeshelden gibt: Leporello, den der auf geschmackvolle Weise hochkomödiantische Shavleg Armasi mit der ganzen Schlitzohrigkeit des Strizzi gibt und mit charaktervoller, alerter Stimme singt: eine tolle darstellerische Leistung!"

Detlef Brandenburg, http://www.die-deutsche-buehne.de/Kritiken/Musiktheater/Wolfgang+Amadeus+Mozart+Don+Giovanni+Kameramann


DON CARLO (Philipp II.)

„Unter den Solisten des Abends muss an erste Stelle Shavleg Armasi als König Philipp II. genannt werden, der mit schneidig schön timbrierter, höhensicherer und äußerst fokussierter und tragfähiger Bassstimme jeden seiner Auftritte zum Genuss werden ließ.“

S.Martens, DAS OPERNGLASS, Januar 2014


 MACBETH (Banco)

„But if I am to talk of Verdi's concept of the „parola scenica“, i.e. the words of libretto as the fulcrum and the origin of the dramatic action, I certainly have to hieghleight the superb work the Georgian bass Shavleg Armasi did as Banco. Here we have to do with a singer whose career will not stop in Hannover: his vocal potential, his reliable sense of italianità and the praiseworthy treatment of the text have reached such a maturity I hope also other theatres will not take too long to discover. A pity Banco has to die so soon by the hand of Macbeth!“

Alessandro Anghinoni, 2.02.2010 http://operello.blogspot.com/2010/02/macbeth-in-hannover-30012010.html

 

Shavleg Armasi nutzt die relativ kurze Partie des Banco, um seinen klangschönen, voluminösen Bass in absoluter Bestform zu praesentieren und sich einenverdienten persönlichen Triumph zu ersingen“

Christian Schuette, http://www.opernnetz.de/seiten/rezensionen/Archiv/han_macb.htm

 

„Beide Hauptdarsteller werden allerdings noch überragt von Shavleg Armasi (Banco). Sein Baß erfüllt die Szene voll und ganz, zeichnet sich durch ein angenehmes Timbre und durch ein tiefes, vollklingendes Vibrato aus. Die Rolle als liebevoller Vater spielt er hinreißend, z.B. wenn er mit seinem kleinen Sohn und Macbeth „Mensch ärgere dich nicht“ spielt.

Katharina Rupprich, www.operapoint.com  2.02.2010

 

„Herausragend die Neuentdeckund des Abends, nämlich Shavleg Armasi (Banco) mit einem imposanten, wunderbar fließenden Bass.“

Simon Neubauer, Das Kulturjournal für Bremen und den Nordwesten, 15.03.2010-15.05.2010

 

„Und Shavleg Armasi als Banco ist die Entdeckung des Abends. Hannover hat einen herausragenden Bass gewonnen.“

Detlew Mücke, Evangelische Zeitung, 7. Februar 2010

 

„....viel Beifall und mit sattem Bravo-Fundament für Shavleg Armasi als Banco...“

Henning Queren, Neue Presse, 01.02.2010

 

„...wenn etwa Macbeth mit dem todgeweihten Banco (umwerfend: Shavleg Armasi) und dessen Sohn „Mensch ärgere Dich nicht“ spielt...

Rainer Wagner, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 01.02.2010  


LA FORZA DEL DESTINO (Padre Guardiano)

„Mit voluminösen Bass voll Farbe und Charakter gab Shavleg Armasi dem Padre Guardiano entsprechende Würde und machte ihn zum menschlichen Mittelpunkt des Geschehens.

Ingeborg Kalkus, ORPHEUS (Sonderausgabe Festivals) Herbst 2010

 

„Shavleg Armasi sang untadelig in seiner bassbaritonalen Würde

http://www.welt.de/die-welt/kultur/article8204400/Himmlische-Maechte-des-Schicksals.html  


DAS RHEINGOLD (Fasolt)

„Shavleg Armasi setzte seinen Prachtbass als Fasolt wunderbar ein...“

S. Mauß, Das Opernglas, Januar 2010 


ULENSPIEGEL (Klas)

„Der georgische Bass Shavleg Armasi wartet in der Partie des gemarterten und dann verbrannten Klas (Tills Vater) gesanglich und gestalterisch mit einer Glanzleistung auf; er verleiht seinem Hass gegen „die gekrönte Spinne“ und den „hageren Herzog Alba“ Ausdruck, wenn er seiner Ziehtochter Nele von der „Blutschar des Blutherzogs“ berichtet und die Spanier mit einem das Land überwuchernden Aussatz vergleicht. Man bedauert, dass er nach seiner großen Szene im ersten Akt nicht mehr auftritt.

J. Gahre, Das Opernglas, März 2011

 

„Wenn auch nur kurz, so doch intensiv gestaltet Shavleg Armasi (Klas) seinen Auftritt. Seine die Mißstände seiner Zeit anprangernde Arie geht unter die Haut. Sein weicher, gleichzeitig aber starker Bass und seine gelungene schauspielerische Interpretation werden der Rolle vollauf gerecht.

Josephin Wietschel, Opera Point 29. January 2011

 

„Die beste solistische Leistung jedoch ist Shavleg Armasi zu danken, der Tills Vater Klas als ebenso einfachen wie ehrlichen Mann anlegt und die Ergebung in sein Schicksal als eindringliche Studie zeichnet.

Andreas Hillger,  Mitteldeutsche Zeitung, 2. Februar 2011

 

„Die bewegendste sängerische Leistung des Abends liefert Shavleg Armasi als Klas, ein charaktervoller Bariton mit wundervollen Farben und Nuancen, ein Sänger, dessen Stimme so lebendig ist wie seine Darstellung.

Peter Korfmacher, Leipziger Volkszeitung,  31. Januar 2011

 

„Eine makellose Leistung bietet der Bassist Shavleg Armasi als Tills Vater.

Prof. Peter P. Pachl, Neue Musikzeitung online, 31. Januar 2011 


LA CENERENTOLA (Don Magnifico)

„Eine Traumbesetzung: Shavleg Armasi als Don Magnifico – eine einzige Wonne ihn zu sehen und zu hören“

Richard Peter, Pyrmonter Nachrichten, 04.05.2009

 

„Shavleg Armasi hatte als Aschenputtel-Vater Don Magnifico die richtige Kraft für seine Weinfass-Arie“

Henning Queren, Neue Presse, 02.05.2009

 


RIGOLETTO (Monterone)

„Ausgezeichnet wieder der Monterone-der Georgier Shavleg Armasi donnerte seine Rolle regelrecht in die Open Air-Arena“

Der neue Merker: Kritiken der Wiener Staatsoper, 9.07.2009


 IDOMENEO (Oracle)

„Zum (guten) Schluß ertönt hinter dem weißen Quader die machtvolle, Gnade verkündende himmlische Stimme von Shavleg Armasi“

http://www.operapoint.com/?p=564